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	<title>MexxBooks</title>
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	<description>Die Seite für das neue Lesen</description>
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		<title>Ein offener Brief an Amazon kritisiert unhaltbare Zustände</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 14:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute gefunden am Blog von buchreport.de &#8211; ein kritischer Brief eines Verlegers und die Gründe, warum dieser die Zusammenarbeit mit Amazon mit sofortiger Wirkung aufkündigt. Lesenswerte Einblicke von der anderen Seite: Lieber Jeff Bezos, heute nehmen wir Abschied, wir kündigen unsere Zulieferer- wie auch Kundenkonten. Mit sofortiger Wirkung. Ohne Wenn und Aber und mit allen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gefunden am Blog von buchreport.de &#8211; ein kritischer Brief eines Verlegers und die Gründe, warum dieser die Zusammenarbeit mit Amazon mit sofortiger Wirkung aufkündigt. Lesenswerte Einblicke von der anderen Seite:</p>
<blockquote><p>Lieber Jeff Bezos,</p>
<p><a href="http://www.mexxbooks.de/wp-content/uploads/2013/02/Schroer_Christopher.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10109" alt="Schroer_Christopher" src="http://www.mexxbooks.de/wp-content/uploads/2013/02/Schroer_Christopher.jpg" width="90" height="137" /></a>heute nehmen wir Abschied, wir kündigen unsere Zulieferer- wie auch Kundenkonten. Mit sofortiger Wirkung. Ohne Wenn und Aber und mit allen Konsequenzen.</p>
<p>Seit Jahren ist es uns als Verlag ein Dorn im Auge, dass Sie an kleine Zulieferer wie uns überzogene Rabattforderungen von 55% stellen. Nein, es muss ja, um mit dem Buchpreisbindungsgesetz konform zu sein, heißen: 50% Rabatt plus 5% Lagerkosten. Dass aber Waren, die nachweislich Durchlaufposten sind, auch ohne Lagerung diese 5% zusätzlichen Kosten verursachen, war uns schon immer unverständlich.</p>
<p>Auch haben wir akzeptiert, dass Sie mit luftigen Buchungstricks bei der Umsatzsteuer Ihren Gewinn maximieren; dass Sie von kleinen Zulieferern verlangen, Rechnungen zu stellen, die dann ins EU-Ausland versandt werden müssen; dass Sie sich vertraglich einen unglaublichen Skontorahmen einräumen lassen. Dass neue, frisch angelieferte Titel in Ihrem eigenen „Marketplace“-Anbieterkonto als Mängelexemplare auftauchen. Und dass Sie Kommissionswaren remittieren, die Sie nicht pfleglich behandelt haben und diese somit vom weiteren Verkauf ausgeschlossen sind.</p>
<p>Dass Sie Ihre Marktmacht gegenüber Ihren „Partnern“ rigoros ausnutzen, sollte wohl jedem klar sein: Lebendig erinnern wir uns an Ihre Aktion gegenüber den „Independent Publishers“ in Ihrem Heimatland, wo Sie neue Konditionen diktierten. Wer nicht mitzog, der wurde einfach ausgelistet, dessen Bücher waren urplötzlich nicht mehr verfügbar.</p>
<p>Aber, das haben wir hingenommen, zwar nicht ganz freiwillig, denn will ein Kleinverlag von Endkunden wahrgenommen werden, ist es zwangsläufig verpflichtend, bei Ihnen gelistet zu sein. Amazon macht sichtbar, und wer nicht bei Ihnen gelistet ist, der ist bei Endkunden auch nicht „seriös“ – oder: Was es bei amazon.de nicht gibt, gibt’s nirgends.</p>
<p>Wirtschaftlich trägt sich Ihr Geschäftsmodell für uns nicht. Hat es im übrigens noch nie. Zu überzogen sind Ihre Forderungen, wir fühlen uns nicht als Partner behandelt, sondern als Bittsteller, der bitte, bitte, bitte seine Bücher über Ihre Plattform vertreiben darf und zwar zu Konditionen und Verträgen, die Sie diktieren.</p>
<p>Nun aber bringt die aktuelle Berichterstattung das Fass zum Überlaufen: Sie behandeln Menschen wie Ware. Menschen, die in eine Notlage geraten sind, die Arbeit dringend brauchen. Diese Menschen, Ihre Arbeitnehmer, Ihr „Humankapital“ behandeln Sie mit genauso unfairen Praktiken, die Sie schon uns haben angedeihen lassen.</p>
<p>Auf eine Wiederholung der Vorwürfe verzichten wir an dieser Stelle, stehen diese noch im Raum und sind aufmerksamen Zeitgenossen durchaus in lebendiger Erinnerung.</p>
<p>Aber als Ergänzung sei hinzugefügt, dass unsere Ansprechpartner ebenfalls größtenteils nicht in Deutschland sitzen, sondern – so unser Verdacht – in Indien. Wie wohl hier die Menschen behandelt werden? Menschen, denen ein Staat weniger Schutz und Rechte gibt, als auf unserem europäischen Boden.</p>
<p>Respektvolles Wirtschaften, faire Umgangsformen und gegenseitige Rücksichtnahme in einer Geschäftsbeziehung halten wir für unabdingbar. Egal, ob es dabei um Kunden, Mitarbeiter, Zulieferer und Vertriebspartner geht.</p>
<p>Sie sind, waren es nie und werden es auch wohl zukünftig nicht werden: ein Unternehmen, das Menschen wie Menschen, das Verlage wie Partner, das Kunden wie Könige und Kaiser behandelt. Ein Unternehmen, welches sich u.a. dem Kulturgut „Buch“ verschreibt und soziale und ethische Grundsätze beachtet.</p>
<p>Wir können daher nur unsere Konsequenzen ziehen und sagen „Adieu!“.  Und eigentlich sind wir froh darüber, einen so schwierigen Geschäftspartner los zu sein.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Christopher Schroer</p>
<p>Christopher Schroer verlegt Kunstbücher, Monografien und Ausstellungskataloge (Die Neue Sachlichkeit) und Belletristik (CH. SCHRŒR). Zur Internetseite der Verlage.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.buchreport.de/blog.htm?p=2959">buchreport.de &#8211; Adieu Amazon</a></p>
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		<title>Sensationelle Kindle-Ökosphäre: wie Amazon mit digitalen Inhalten verdient</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 14:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die digitale Medienbranche wird erwachsen. Nach den ersten paar Jahren eBooks zeigen sich immer deutlicher die Gewinner und Verlierer. Zu letzteren zählt zweifellos Amazon während die ehrwürdige US-Buchhandelskette Barnes &#38; Noble  nun auch für die noch vor kurzem als Hoffnungsträger des Konzerne gehandelte eBook-Sparte hohe Verlust ankündigt. Die als hoch riskant eingeschätzte Amazon-Strategie mit subentionierten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die digitale Medienbranche wird erwachsen. Nach den ersten paar Jahren eBooks zeigen sich immer deutlicher die Gewinner und Verlierer. Zu letzteren zählt zweifellos Amazon während die ehrwürdige US-Buchhandelskette Barnes &amp; Noble  nun auch für die noch vor kurzem als Hoffnungsträger des Konzerne gehandelte eBook-Sparte hohe Verlust ankündigt. Die als hoch riskant eingeschätzte Amazon-Strategie mit subentionierten eReadern und Tablets scheint aufzugehen.</p>
<p>Der Morgan Stanley-Analyst Scott Devitt hat sich die Kindle-Ökosphäre von Amazon näher angesehen und die zeigt sich nach seiner Einschätzung beeindruckend positiv. Seiner Einschätzung nach stammen 34% von Amazons operativem Gewinn (Operating Profit) -  im abgelaufenen Geschäftsjahr 2012 waren das rund 1,7 Mrd Dollar &#8211; aus dem Kindle-Geschäft: Das Chart zeigt, dass Amazon zwar mit den Kindle-Geräten &#8211; vor allem bei den Kindle Fire-Tablets &#8211; Verluste macht (blaue Balken unterhalb der Null-Linie), dagegen aber am Verkauf von Werbung und Inhalten verdient. Vor allem die eBooks sind derzeit die wichtigsten Umsatz- und Ertragsbringer im Bereich der digitalen Inhalte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.mexxbooks.de/wp-content/uploads/2013/02/kindle-ökosphäre.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-10104" title="Kindle Ökosphäre von Amazon" alt="Die profitable Kindle-Ökosphäre von Amazon" src="http://www.mexxbooks.de/wp-content/uploads/2013/02/kindle-ökosphäre.jpg" width="574" height="394" /></a></p>
<div>
<p class="bodytext">Den Gewinn der Kindle-Sparte taxiert der Analyst auf 565 Mio Dollar, für 2013 rechnet er mit einem weiteren Anstieg auf 620 Mio Dollar; 2015 könnte der Gewinn laut Devitt sogar auf  1,4 Mrd Dollar steigen. Die Investoren dürften diese optimistische Einschätzung glauben, denn der Aktienkurs legte nach der Veröffentlichung des Berichts um 4,1% auf 269,30 Dollar zu (<a href="http://seekingalpha.com/instablog/395336-first-adopter/1554101-morgan-stanley-s-amazon-com-ebook-analysis-is-seriously-flawed">siehe Bericht hier</a>).</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">Der Analyst geht weiterhin davon aus, dass</p>
</div>
<div>
<ul>
<li>der weltweite Absatz von E-Books habe 2012 bei 859 Mio Downloads gelegen hat,</li>
<li>der Marktanteil von Amazon bei 45% liegt, was einem Absatz von 383 Mio Stück entspräche und</li>
</ul>
<p>Insgesamt scheint sich der eBook-Markt unter der Führung von Amazon rasant zu entwickeln. Derzeit vor allem am US-Markt aber wie immer wird diese Entwicklung mit Zeitverzögerung auch am europäischen Kontinent aufschlagen. Trotz Buchpreisbindung und starrer Industriestrukturen.</p>
</div>
<p>via <a href="http://www.buchreport.de/nachrichten/online/online_nachricht/datum/2013/02/14/cashcow-kindle-sorgenkind-nook.htm">Analyst: Kindle steuert ein Drittel von Amazons Gewinn bei &#8211; buchreport - Nachrichten Online </a>.</p>
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		</item>
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		<title>StartUp eBookPlus &#8211; Gratis-eBooks mit Werbeschaltungen</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 14:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Start-Up aus den USA will regulär kostenpflichtige eBooks kostenlos oder stark preisreduziert anzubieten und das über Werbung finanzieren. Dabei werden lobenswerte Ziele verfolgt. So gibt eBookPlus in einer Presseaussendung (siehe hier) an, dass man die stark anwachsende eBook Piraterie und den Wunsch der Verleger und Autoren, mit eBooks Geld zu verdienen, unter einen Hut [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mexxbooks.de/wp-content/uploads/2013/02/ebookplus.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10099" alt="eBookPlus bietet werbefinanzierte eBooks" src="http://www.mexxbooks.de/wp-content/uploads/2013/02/ebookplus-300x138.jpg" width="300" height="138" /></a>Ein Start-Up aus den USA will regulär kostenpflichtige eBooks kostenlos oder stark preisreduziert anzubieten und das über Werbung finanzieren. Dabei werden lobenswerte Ziele verfolgt. So gibt <strong><a href="http://ebookplus.com/">eBookPlus</a></strong> in einer Presseaussendung (<a href="http://www.ereleases.com/pr/platform-ebookpluscom-advertising-free-legal-ebooks-reality-time-100442">siehe hier</a>) an, dass man die stark anwachsende eBook Piraterie und den Wunsch der Verleger und Autoren, mit eBooks Geld zu verdienen, unter einen Hut zu bringen wolle. Die Idee wäre entstanden, weil diverse Studien festgestellt hätten, dass kostenlose eBooks 100 mal häufiger angeklickt würden als beispielsweise eBooks um 0,99 Euro.</p>
<p>Der Ansatz nimmt Anleihe bei den werbefinanzierten eReadern und Tablets von Amazon und sieht vor, dass zahlungsunwillige Kunde einfach durch die Gegenleistung der Werbekonsumation seinen Beitrag indirekt leistet. Die Kosten sollen dann von Inserenten getragen werden, die derzeit für 10 US-Cents pro Kapitel ihre Werbung platzieren können.  7 Cent hiervon gehen an den Herausgeber des eBooks.</p>
<p>Das ist allemal eine spannende Idee, denn die Piraterie digitaler Inhalte entwickelt sich auch im Bereich der eBooks rasant weiter. Kann das Konzept funktionieren? Bei 10-20 Kapiteln pro eBook käme man somit auf einen rechnerischen Gesamtbetrag von ein bis zwei Dollar. Damit dürfte das Konzept für teure eBooks eher nicht funktionieren, sondern eben im Bereich der günstigen. Da die Autoren von Gratis-eBooks allerdings 100 mal mehr verkaufen als von kostenpflichtigen eBooks, <a href="http://www.ereleases.com/pr/platform-ebookpluscom-advertising-free-legal-ebooks-reality-time-100442">so die Überlegung von eBookPlus</a>, würden diese auch bereit sein, ihre eBooks günstiger anzubieten. Eine interessante Überlegung.</p>
<p>eBookPlus gibt jedenfalls an, dass sowohl für Leser, Herausgeber als auch für Werbende das Konzept völlig risikofrei ist. Denn der Verleger bekommt sein Geld wenn das Buch gelesen wird, der Nutzer muss selbstverständlich nichts bezahlen und der Werbende zahlt nur je angezeigter Werbeeinblendung.</p>
<p>Allesebook hat das System von eBookPlus gestestet und schlechte Zensuren verteilt. Auch scheint es, dass derzeit noch an den Inhalten zu fehlen – sowohl auf das Angebot der eBooks bezogen als auch auf die zahlenden Kunden welche diese finanzieren würden.</p>
<p>via <a href="http://allesebook.de/ebooks/plattform-fur-kostenlose-ebooks-entsteht-mit-werbeeinblendungen/">Plattform für kostenlose eBooks entsteht – mit Werbeeinblendungen &#8211; ALLESebook.de</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie zeigt: Lesen von eBooks für Senioren weniger anstrengend</title>
		<link>http://www.mexxbooks.de/2013/02/07/studie-zeigt-lesen-von-ebooks-fuer-senioren-weniger-anstrengend/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=studie-zeigt-lesen-von-ebooks-fuer-senioren-weniger-anstrengend</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 09:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An dieser Stelle haben wir schon des öfteren darüber geschrieben, dass eBooks vor allem für die ältere Generation eine attraktive Alternative zum gedruckten Buch darstellen. Nun kommt auch eine wissenschaftliche Studie zu diesem Ergebnis. Forscher aus Mainz, Göttingen und Marburg hatten Menschen im Alter zwischen 21 und 77 Jahren Texte auf verschiedenen Medien lesen lassen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1870" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://go-yline.at/wp-content/uploads/2013/02/ebook-old-man.jpg"><img class="size-medium wp-image-1870" alt="Studie zeigt: eBooks für ältere Menschen besser zu lesen" src="http://go-yline.at/wp-content/uploads/2013/02/ebook-old-man-300x180.jpg" width="300" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">eBooks für ältere Menschen</p></div>
<p>An dieser Stelle haben wir schon des öfteren darüber geschrieben, dass eBooks vor allem für die ältere Generation eine attraktive Alternative zum gedruckten Buch darstellen. Nun kommt auch eine wissenschaftliche Studie zu diesem Ergebnis.</p>
<p>Forscher aus Mainz, Göttingen und Marburg hatten Menschen im Alter zwischen 21 und 77 Jahren Texte auf verschiedenen Medien lesen lassen und dabei Augenbewegung und Gehirnaktivität aufgezeichnet. Es zeigte sich, dass für Senioren das Lesen mit dem Tablet oder einem E-Book-Reader physiologisch betrachtet weniger anstrengend war.</p>
<p>Die Wissenschaftler um den Linguistik-Professor <a href="http://www.linguistik.uni-mainz.de/schlesewsky/" rel="external">Matthias Schlesewsky</a> von der Mainzer Johannes Gutenberg-Universität vermuten, dass dies an den beleuchteten und kontrastreicheren Buchstaben liegt. Die Autoren <a href="http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0056178" rel="external">veröffentlichten</a> die Studie im Online-Fachjournal <a href="http://www.plosone.org" rel="external">PLOS ONE</a>.</p>
<p>Trotz dieser Ergebnisse erklärten alle Teilnehmer der Studie, dass sie einen Text deutlich lieber auf Papier lesen würden als elektronisch. Dies hatten bereits frühere Untersuchungen gezeigt, erläuterte Schlesewsky. Für ihre Studie untersuchen die Forscher unter anderem, wie viel Zeit die Leser benötigten, um die Wörter mit den Augen zu fixieren und zeichneten die Gehirnaktivität auf.</p>
<p>Bei den 36 Teilnehmern im Alter zwischen 21 und 34 Jahren waren die Messwerte ähnlich – egal, ob sie von Papier, E-Book-Lesegerät oder Tablet lasen. Die 21 Probeleser im Alter von 60 bis 77 Jahren dagegen konnten den digitalen Text schneller mit den Augen erfassen und mussten ihr Gehirn weniger anstrengen.</p>
<p>Tatsächlich zählen die älteren Menschen zu der am stärksten wachsenden Grupper der eBook-Benutzer. In Großbritannien zeigt bereits letztes Jahr eine Studie, dass <a title="" href="http://www.bowker.co.uk/en-UK/aboutus/press_room/2012/pr_05142012.shtml">die Gruppe der älteren eBooks-Leser stark wächst</a>: mehr als ein Viertel der 45 &#8211; 55-Jährigen und ein Fünftel der über 55-Jährigen haben einen eReader gekauft. Das Jahr zuvor waren es nur 17 &amp; bzw. 15 %.</p>
<p>via <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Studie-Lesen-von-E-Books-fuer-Aeltere-weniger-anstrengend-1799421.html">Studie: Lesen von E-Books für Ältere weniger anstrengend | heise online</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Amazon &#8211; der Riese am deutschen Medienmarkt</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 09:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Amazon präsentiert traditionell keine Details zu Umsatz- und Gewinnziffern. Daher kann man über die Ergebnisse der einzelnen Sparten und Regionen meistens nur orakeln. Es war aber schon bisher bekannt, dass Deutschland der wichtigste Auslandsmarkt für Amazon ist. Eigentlich erstaunlich angesichts der Größe der spanischsprechenden Märkte. Eine Mitteilung der US-Börsenaufsicht bringt nun &#8220;erstmals Licht ins Dunkel&#8221; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://go-yline.at/wp-content/uploads/2013/02/amazon-de-logistik.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1837" title="Amazon Logistizentrum" alt="Amazon dominiert deutschen Medienmarkt" src="http://go-yline.at/wp-content/uploads/2013/02/amazon-de-logistik-300x137.jpg" width="300" height="137" /></a>Amazon präsentiert traditionell keine Details zu Umsatz- und Gewinnziffern. Daher kann man über die Ergebnisse der einzelnen Sparten und Regionen meistens nur orakeln. Es war aber schon bisher bekannt, dass Deutschland der wichtigste Auslandsmarkt für Amazon ist. Eigentlich erstaunlich angesichts der Größe der spanischsprechenden Märkte.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine <a class="external external_icon" href="http://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1018724/000119312513028520/d445434d10k.htm" target="_blank" rel="nofollow">Mitteilung der US-Börsenaufsicht</a> bringt nun &#8220;erstmals Licht ins Dunkel&#8221; wie Allesebook.de berichtet. Amazon.de ist stark und wächst offenbar mit unglaublicher Dynamik. Da wird mit Sicherheit auch der in Deutschland bereits ausgebrochene eBook-Boom eine wichtige Rolle spielen. Relativ gesehen entwickeln sich vor allem die Medienbereiche von Amazon in den internationalen Märkten besser als am US-Heimmarkt.</p>
<p>Der <a href="http://allesebook.de/amazon-de" target="_blank">deutsche Ableger von Amazon</a> erwirtschaftete im Jahr 2012 rund 8,7 Mrd. US-Dollar (ca. 6,5 Mrd. Euro). Im Jahr 2011 waren es noch 7,2 Mrd. US-Dollar, 2010 ca. 5,3 Mrd. US-Dollar. Nach Deutschland kommt der schwierige Markt in Japan. Rund 7,8 Mrd. US-Dollar hat Amazon dort im vorigen Jahr dort an Umsatz erzielen können. Ein wenig überraschend folgt Großbritannien erst auf Platz 3 mit einem Umsatz von 6,4 Mrd. US-Dollar.</p>
<p>Insgesamt konnte Amazon in den internationalen Märkten 26,2 Mrd. US-Dollar erwirtschaften. Hey, das ist nicht schlecht. Damit kommen knapp 43 Prozent des Konzernumsatzes von den internationalen Märkten und davon wieder 33 Prozent aus Deutschland. Der Heimatmarkt USA ist mit einem Umsatz von 34,8 Mrd. US-Dollar aber noch immer der wichtigste und größte. Der gesamte Konzernumsatz liegt bei ca. 61,1 Mrd. US-Dollar.</p>
<p>Der Anteil der Medien wie Bücher, eBooks, DVDs, Musik usw. liegt bei rund 32,5 Prozent des Konzernumsatzes. In den internationalen Märkten liegt der Anteil mit 41 Prozent oder 10,7 Mrd. US-Dollar dabei noch deutlich höher als im Heimmarkt USA mit 26 Prozent oder 9,1 Mrd. US-Dollar.</p>
<p>Auf Deutschland dürften eben rund 33 Prozent oder ca. 2,6 Mrd. Euro der Medienumsätze entfallen. Der Buchanteil beim Medienumsatz soll angeblich bei 60 bis 70 Prozent liegen, was ca. 1,6 Mrd. bis 1,8 Mrd. Euro wären. Um jetzt zum Punkt zu kommen: Amazon kontrolliert somit zwischen 18 und 20 Prozent des deutschen Buchmarktes. Weltbild und Hugendubel erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2011/2012 1,56 Mrd. Euro. Amazon macht also mehr Umsatz als Welbild, Thalia &amp; Co. zusammen. Applaus!</p>
<p>Angesichts der Bedeutung des deutschen Marktes überrascht es, dass dieser sehr stiefmütterlich von Amazon behandelt wird. Regelmäßig kommen neue Produkte wie Kindle Reader und Kindle Fire Tablets erst mit großer Verzögerung nach Europa und schlagen dann zuerst in UK auf.</p>
<p>via <a href="http://allesebook.de/marktanalyse/amazon-kontrolliert-ca-20-prozent-des-deutschen-buchmarkts-medienumsatz-gros-wie-weltbild-thalia-co-zusammen/">Amazon kontrolliert ca. 20 Prozent des deutschen Buchmarkts; Medienumsatz so groß wie bei Weltbild, Thalia &amp; Co. zusammen | ALLESebook.de</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipp: Mit Google Streetview durch Buchhandlung spazieren</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 12:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Google Streetview]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Facebookseite von O’Reilly Tools of Change gibt es einen interessanten Tipp für Buchfreunde: Per Mausklick kann man über Google Streetview virtuelle Spaziergänge durch reale Buchhandlungen unternehmen, so etwa bei “Tattered Cover” in Denver. Dank 360-Grad-Winkel und hoher Auflösung erzeugt die Streetview-Perspektive auch zwischen den Regalen und Büchertischen einen fast unheimlichen Eindruck der Telepräsenz. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1760" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://go-yline.at/wp-content/uploads/2013/02/google-streetview-buchhandlung-1.png"><img class=" wp-image-1760 " title="Google Streetview in einer Buchhandlung" alt="Mit Google Streetview durch Buchhandlung schlendern" src="http://go-yline.at/wp-content/uploads/2013/02/google-streetview-buchhandlung-1.png" width="560" height="346" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Google Streetview durch Buchhandlung schlendern</p></div>
<p>Auf der Facebookseite von <a href="https://www.facebook.com/toccon/posts/375349265892355">O’Reilly Tools of Change</a> gibt es einen interessanten Tipp für Buchfreunde: Per Mausklick kann man über Google Streetview virtuelle Spaziergänge durch reale Buchhandlungen unternehmen, so etwa bei “Tattered Cover” in Denver. Dank 360-Grad-Winkel und hoher Auflösung erzeugt die Streetview-Perspektive auch zwischen den Regalen und Büchertischen einen fast unheimlichen Eindruck der Telepräsenz. Tatsächlich kann man sich so nah heranzoomen, dass sich problemlos die Titel auf den Buchrücken lesen lassen.</p>
<p>Wie Piotr Kowalzyk auf <a href="http://ebookfriendly.com/2013/02/02/bookstore-google-street-view/">ebookfriendly</a> berichtet, bietet sich in einer anderen Buchhandlung aus Denver (Capitol Hill Books) <a href="https://maps.google.pl/maps?q&amp;layer=c&amp;z=17&amp;sll=39.739884,-104.983430&amp;cid=13458548976317255853&amp;panoid=RfQnq75Rg8Fs9TTGCLHsiQ&amp;cbp=13,140.04429451621138,,0,0&amp;ved=0CBMQ2wU&amp;sa=X&amp;ei=w-4MUZzbGcP88AOl9YCwDA&amp;gl=PL&amp;hl=en">via Streetview</a> sogar ein Blick in ein aufgeschlagenes Buch.</p>
<div align="center"><iframe src="https://www.google.com/maps?layer=c&amp;sll=39.739993,-104.956818&amp;cid=-6713610091169001064&amp;panoid=CHfHnTCJ4c3FuiPqx0LSfw&amp;cbp=13,34.74,,0,0&amp;q=tattered+cover&amp;ie=UTF8&amp;hq=tattered+cover&amp;hnear=&amp;ll=39.7396,-104.956641&amp;spn=0.006295,0.006295&amp;t=m&amp;cbll=39.739599,-104.956639&amp;source=embed&amp;output=svembed" height="350" width="425" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br />
<small><a style="color: #0000ff; text-align: left;" href="https://www.google.com/maps?layer=c&amp;sll=39.739993,-104.956818&amp;cid=-6713610091169001064&amp;panoid=CHfHnTCJ4c3FuiPqx0LSfw&amp;cbp=13,34.74,,0,0&amp;q=tattered+cover&amp;ie=UTF8&amp;hq=tattered+cover&amp;hnear=&amp;ll=39.7396,-104.956641&amp;spn=0.006295,0.006295&amp;t=m&amp;cbll=39.739599,-104.956639&amp;source=embed">Größere Kartenansicht</a></small></div>
<p>via <a href="http://www.e-book-news.de/virtueller-besuch-in-der-buchhandlung-mit-google-streetview/">e-book-news.de » Virtueller Besuch in der Buchhandlung mit Google Streetview</a>. Der ursprüngliche Artikel wurde von Ansgar Warner für e-book-news.de verfasst und steht unter CC-Lizenz (BY-NC 3.0).</p>
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		<title>Exklusive Aktion: Bestseller &#8220;Investment Punk&#8221; als eBook zum Sonderpreis</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 09:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gerald Hörhan]]></category>
		<category><![CDATA[Hambel Bandel]]></category>
		<category><![CDATA[Investment Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Ullstein Verlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben mit dem Verlag von &#8220;Investment Punk &#8211; warum ihr schuftet und wir reich werden&#8221; des Investmentbankers Gerald Hörhan eine Vereinbarung getroffen und dürfen den Titel heute als eBook zum Sonderpreis von € 3,99 als Download in den Formaten Kindle (Mobi) und EPUB hier anbieten. Derzeit ist &#8220;Investment Punk&#8221; noch nicht als eBook verfügbar [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10069" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.mexxbooks.de/2013/02/04/exklusive-aktion-bestseller-investment-punk-als-ebook-zum-sonderpreis/cover-investement-punk-web/" rel="attachment wp-att-10069"><img class="size-full wp-image-10069" alt="eBooks-Schnäppchen: Investment Punk von Gerald Hörhan" src="http://www.mexxbooks.de/wp-content/uploads/2013/02/cover-investement-punk-web.jpg" width="150" height="229" /></a><p class="wp-caption-text">Investment Punk von Gerald Hörhan</p></div>
<p>Wir haben mit dem Verlag von &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Investment-Punk-Warum-schuftet-werden/dp/3548373844/ref=sr_1_cc_1?s=aps&amp;ie=UTF8&amp;qid=1359967720&amp;sr=1-1-catcorr">Investment Punk &#8211; warum ihr schuftet und wir reich werden</a>&#8221; des Investmentbankers <em>Gerald Hörhan</em> eine Vereinbarung getroffen und dürfen den Titel heute als eBook zum Sonderpreis von € 3,99 als Download in den Formaten Kindle (Mobi) und EPUB hier anbieten. Derzeit ist &#8220;Investment Punk&#8221; noch nicht als eBook verfügbar und daher exklusiv und auch nur heute bei uns im Rahmen unserer <b>Hambel Bandel-Aktionen</b> zum Sonderpreis erhältlich.</p>
<p>&#8220;Investment Punk&#8221; ist ein absolut schräges, provozierendes und durchaus brillant geschriebenes Buch. Derzeit nimmt es auf Amazon #1 in den Kategorien <em>Geld &amp; Börse</em> und <em>Wirtschaft</em> ein. Der Autor beschreibt, wie &#8220;Otto Normalverbraucher&#8221; abgezockt wird und sich dagegen wehren kann. Mit der provozierenden Ansage &#8220;während ihr arbeitet werde ich reich&#8221; führt er den Leuten ihre Veranlagungs- und Lebensfehler vor Augen.</p>
<div id="attachment_10076" class="wp-caption alignright" style="width: 177px"><a href="http://www.mexxbooks.de/wp-content/uploads/2013/02/hörhan-gerald-finger.jpg"><img class=" wp-image-10076 " title="Gerald Hörhan" alt="Gerald Hörhan - ein provozierender Autor von Investment Punk" src="http://www.mexxbooks.de/wp-content/uploads/2013/02/hörhan-gerald-finger.jpg" width="167" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Gerald Hörhan &#8211; ein provozierender Autor</p></div>
<p>Der Autor weiß, wovon er schreibt: Gerald Hörhan holte als Jugendlicher bei der Mathematik-Olympiade eine Silbermedaille. Später schloss er in Harvard Studien in angewandter Mathematik und Betriebswirtschaft magna cum laude ab, arbeitete für McKinsey &amp; Co (Frankfurt) und sammelte bei JP Morgan (New York) Wallstreet-Erfahrung. Jetzt ist er Eigentümer und Vorstand eines international tätigen Corporate Finance Unternehmens und verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung in Investment Banking, Corporate Finance, Private Equity und Alternative Investments.</p>
<p>Die Rezensionen auf Amazon sind ebenso zwiespältig wie das Buch und der Autor selbst. Von totaler Zustimmung bis kompletter Ablehnung ist alles enthalten. Das Buch hat 192 Seiten und ist in der 5. Auflage im Ullstein-Verlag als Taschenbuch um € 8,99 zu erhalten. Der Link zum Download wird euch sofort nach Bezahlung per E-Mail übermittelt. Bei Fragen bitte <a href="mailto:das.team@mexxbooks.com?Fragen zum Investement Punk"> das.team@mexxbooks.com</a> kontaktieren.</p>
<div class="eStore-product eStore-fancy-wrapper"><div class="eStore-thumbnail"><a href="http://www.mexxbooks.de/wp-content/uploads/2013/02/cover-investement-punk-web.jpg" rel="lightbox[Investment Punk von Gerald Hörhan [epub und mobi]]" title="Investment Punk von Gerald Hörhan [epub und mobi]"><img class="thumb-image" src="http://www.mexxbooks.de/wp-content/uploads/2013/02/cover-investement-punk-web.jpg" alt="Investment Punk von Gerald Hörhan [epub und mobi]" /></a></div><div class="eStore-product-description"><div class="eStore-product-name">Investment Punk von Gerald Hörhan [epub und mobi]</div>Ein sicherer Angestelltenjob, ein Eigenheim auf Pump, ein Leasingauto und ein bisschen an der Börse spekulieren: Wer in diesem Hamsterrad strampelt, wird immer nur abgezockt. Investmentbanker Gerald Hörhan zeigt den Weg in die wirtschaftliche Unabhängigkeit: Wahre Aufsteiger müssen bereit sein, die ökonomischen Konventionen der Mehrheit hinter sich zu lassen. Provozierende Innenansichten eines Investmentbankers<div class="eStore_price"><strong>Preis: </strong><span class="eStore_price_value">€3.99</span></div><object class="eStore_button_object"><form action="https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr" method="post" onsubmit="return ReadForm1(this, 2);"><div class="eStore_variation_top"></div><input type="hidden" name="product_name_tmp1" value="Investment Punk von Gerald Hörhan [epub und mobi]" /><input type="hidden" name="price_tmp1" value="3.99" /><input type="hidden" name="cmd" value="_xclick" /><input type="hidden" name="charset" value="utf-8" /><input type="hidden" name="business" value="hambel.bandel@e-medienfabrik.com" /><input type="hidden" name="item_name" value="Investment Punk von Gerald Hörhan [epub und mobi]" /><input type="hidden" name="amount" value="3.99" /><input type="hidden" name="currency_code" value="EUR" /><input type="hidden" name="item_number" value="31" /><input type="hidden" name="no_shipping" value='1' /><input type="hidden" name="notify_url" value="http://www.mexxbooks.de/wp-content/plugins/wp-cart-for-digital-products/paypal.php" /><input type="hidden" name="return" value="http://www.mexxbooks.de/hambel-bandel/vielen-dank-fuer-deine-bestellung/" /><input type="hidden" name="cancel_return" value="http://www.mexxbooks.de" /><input type="hidden" name="mrb" value="3FWGC6LFTMTUG" /><input type="hidden" name="cbt" value="Zurück zu MexxBooks" /><input type="hidden" name="page_style" value="" /><input type="hidden" name="rm" value="1" /><input type="hidden" name="custom" value="ip=50.19.44.190" id="eStore_custom_values" /><input type="submit" class="eStore_buy_now_button" value="Jetzt kaufen" /></form></object></div></div>
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		<title>Bibliotheken und eBook-Leihe: neuer Vorstoße von Macmillan in den USA</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 08:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Macmillan]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Leser wollen es, Amazon will es aber die Verlage scheuen davor zurück: der Verleih von eBooks an Bibliotheken. Seitens der Verlage wird durch Bibliotheken eine Beschädigung der Umsatzziffern befürchtet. Zwar zeigen diverse Studien, dass Bibliotheken genau im Gegenteil den Verkauf von Büchern anregen und eben nicht beschädigen aber die Verlage bleiben skeptisch. Bei den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mexxbooks.de/2013/02/04/bibliotheken-und-ebook-leihe-neuer-vorstosse-von-macmillan-in-den-usa/ereader-library1/" rel="attachment wp-att-10065"><img class="alignleft size-medium wp-image-10065" alt="Mamillan verleiht eBooks an Bibliotheken" src="http://www.mexxbooks.de/wp-content/uploads/2013/02/ereader-library1-300x164.jpg" width="300" height="164" /></a>Die Leser wollen es, Amazon will es aber die Verlage scheuen davor zurück: der Verleih von eBooks an Bibliotheken. Seitens der Verlage wird durch Bibliotheken eine Beschädigung der Umsatzziffern befürchtet. Zwar zeigen diverse Studien, dass Bibliotheken genau im Gegenteil den Verkauf von Büchern anregen und eben nicht beschädigen aber die Verlage bleiben skeptisch. Bei den eBooks kommt ohnehin noch das Sonderthema unerlaubter Kopien und Piraterie dazu.</p>
<p>Jetzt startet der Macmillan-Verlag in den USA mit einem Pilotprojekt um seine unter dem Minotaur-Label geführten Werke an Bibliotheken zu verleihen. Die<b> Holtzbrinck</b>-Tochter steht mit einem Testprogramm digitaler Bücher in den Startlöchern. Bis Ende März will man den amerikanischen Bibliotheken über verschiedene Auslieferer, darunter <b>OverDrive</b> und das Barsortiment<b> Baker &amp; Taylor</b>, eBooks zur Verfügung stellen, <a href="http://www.buchreport.de/nachrichten/verlage/verlage_nachricht/datum/2013/01/31/vorstoss-mit-spannung.htm">berichtet der buchreport</a>.</p>
<p><a href="http://allesebook.de/ebooks/usa-macmillan-testet-ebook-verleih-lizenzsystem-fur-bibliotheken/">Allesebook.de berichtet</a>, dass seitens der Bibliotheken US-$ 25 als Kosten pro eBook für die Bibliothek anfallen, wobei eine einzelne Nutzerlizenz erworben wird. Das bedeutet, dass pro erworbenem Titel eine Person jeweils das Buch ausleihen kann und zurück geben muss, bevor die nächste Person Zugriff darauf erhält – daher wie dies bei gedruckten Büchern derzeit der Fall ist. Sollen mehr Exemplare zum Verleih bereit stehen, müssen diese extra erworben werden. Zudem hat Macmillan auch noch zusätzliche Obergrenzen zur Absicherung eingebaut; 52x soll jeder Titel maximal ausgeliehen werden können bzw. zwei Jahre zur Verfügung stehen. Nach erreichen einer der beiden Grenzen sind abermals $25 Dollar fällig, soll das Buch der Bibliothek auch weiterhin zur Verfügung stehen.</p>
<p>via <a href="http://allesebook.de/ebooks/usa-macmillan-testet-ebook-verleih-lizenzsystem-fur-bibliotheken/">USA: Macmillan testet eBook-Verleih; Lizenzsystem für Bibliotheken | ALLESebook.de</a>.</p>
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		<title>In eigener Sache: Liefersituation Paperwhite</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 08:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[eigene Sache]]></category>
		<category><![CDATA[eReader]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle Paperwhite]]></category>

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		<description><![CDATA[Das abgelaufene Jahr 2012 war ein extrem turbulentes in der eBook-Szene. Nicht nur für die Branche selbst, sondern auch und vor allem für uns als MexxBooks und unsere Kunden und Mitglieder. Während wir 2011 ein gern gesehener und toll unterstützter Partner von Amazon waren, hat man uns 2012 geschnitten und behindert, wo es nur möglich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das abgelaufene Jahr 2012 war ein extrem turbulentes in der eBook-Szene. Nicht nur für die Branche selbst, sondern auch und vor allem für uns als MexxBooks und unsere Kunden und Mitglieder. Während wir 2011 ein gern gesehener und toll unterstützter Partner von Amazon waren, hat man uns 2012 geschnitten und behindert, wo es nur möglich war. Offenbar waren wir (a) entweder zu groß geworden oder (b) unsere Ansätze wie beispielsweise die MexxBibliothek haben Amazon  nicht mehr gepasst. Was es genau war, das wissen wir nicht und wurde uns trotz vieler Rückfragen leider auch nicht kommuniziert. Knall auf Fall waren wir halt einfach nicht mehr &#8220;in&#8221; bei Amazon. Das war schon schwierig genug, und die Verarbeitung dieser Situation hat uns viel Blut, Schweiß und auch Tränen gekostet.</p>
<div id="attachment_10055" class="wp-caption alignleft" style="width: 119px"><a href="http://www.mexxbooks.de/wp-content/uploads/2013/02/kindle-paperwhite.gif"><img class="size-full wp-image-10055" alt="Kindle Paperwhite " src="http://www.mexxbooks.de/wp-content/uploads/2013/02/kindle-paperwhite.gif" width="109" height="135" /></a><p class="wp-caption-text">Kindle Paperwhite</p></div>
<p>Höhepunkt war aber dann die unglückliche Situation mit den <strong>Kindle Paperwhite</strong>. Wobei es der Begriff &#8220;unglücklich&#8221; nicht annähernd trifft. Amazon konnte einfach nicht liefern, hat Liefertermine laufend nach hinten verschoben und unsere Stornierungen einfach nicht bearbeitet.  . In der Folge haben sich viele Kunden verständlicherweise beschwert und Konfliktfälle auf Paypal eröffnet. In der Konsequenz wurden uns dann auch die Paypal-Konten gesperrt, auch das ist nachvollziehbar. Damit hatten wir nochmals erhöhten Stress. Es war eine verdammte Kettenreaktion. Wir haben telefoniert, E-Mails geschrieben und so die letzten Monate großteils der Behebung dieses Problems gewidmet. Unser US Einkaufspartner hat uns vertröstet und nochmals vertröstet. Wir glauben aber nicht mehr, dass das funktioniert.</p>
<p>Die Liefersituation bei den Kindel Paperwhite war bei Amazon nach Darstellung des Finanzchefs so schlimm, dass damit das gesamte (!) Weihnachtsgeschäft deutlich schlechter war als geplant. Das hilft uns und unseren Kunden und Mitgliedern im Nachhinein leider wenig bis gar nichts.</p>
<p>An dieser Stelle möchten wir uns bei allen leidtragenden Kunden entschuldigen. Wir müssen aber  alle noch offenen Bestellungen endgültig stornieren. Einen Großteil der Bestellungen haben wir schon &#8211; vorläufig auf eigene Kosten &#8211; rückbezahlt. Der Rest folgt im Laufe der nächsten Wochen.</p>
<p>Als kleine Wiedergutmachung werden wir ALLEN Bestellern einige Gratis-eBooks zukommen lassen und hoffen, dass man uns vergibt.</p>
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		<title>Meine Oma liebt eBooks &#8211; eReader statt Lesebrille!</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Feb 2013 10:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[E-Books]]></category>
		<category><![CDATA[ältere Leser]]></category>
		<category><![CDATA[ebooks]]></category>
		<category><![CDATA[eBooks Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Thema eBooks denken viele papierverbundene Leser verächtlich sofort an &#8220;dieses neumodische digitale Zeugs&#8221;. Man wolle den einmaligen Geruch des Papiers nicht missen und das Gefühl des Umblätterns. Nichts, so die oft gehörte Argumentation, werde das gedruckte Buch ersetzen können. Ein typischer Fall von Sozialisierung und des Problem des &#8220;Verlernens&#8221;. Dabei haben eBooks gerade für [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1666" class="wp-caption alignleft" style="width: 284px"><a href="http://go-yline.at/2013/02/02/meine-oma-liebt-ebooks-und-mama-auch/kindle-schriftgrose/" rel="attachment wp-att-1666"><img class="size-medium wp-image-1666 " title="Amazon Kindle eReader" alt="Kindle Reader mit variabler Schriftgröße" src="http://go-yline.at/wp-content/uploads/2013/02/kindle-schriftgröße-274x300.jpg" width="274" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Kindle Reader von Amazon mit variabler Schriftgröße</p></div>
<p>Beim Thema eBooks denken viele papierverbundene Leser verächtlich sofort an &#8220;dieses neumodische digitale Zeugs&#8221;. Man wolle den einmaligen Geruch des Papiers nicht missen und das Gefühl des Umblätterns. Nichts, so die oft gehörte Argumentation, werde das gedruckte Buch ersetzen können. Ein typischer Fall von Sozialisierung und des Problem des &#8220;Verlernens&#8221;. Dabei haben eBooks gerade für die älteren Generationen viele Vorteile.</p>
<p>Viele Menschen höheren Alters &#8211; und da meine ich durchaus schon Leute ab 40 &#8211; bekommen erste Probleme mit den Augen und brauchen beispielsweise Lesebrillen. Das wäre eine größere Schrift schon wünschenswert. Die Kräfte lassen nach und so einfach ist es dann gar nicht, am Abend im Bett oder in der Badewanne ein schweres Buch über Stunden in den Händen zu halten. Es ist unangenehm bis schmerzhaft, wenn sich die Kanten des Buchrückens in die Handballen drücken. eBooks haben da viele Vorteile &#8211; die Schriftgröße ist verstellbar und die eReader sind leichter als ein Taschenbuch.</p>
<p>Offenbar hat die ältere Generation diese Vorteile von eBooks schon entdeckt. Der Online-Buchhändler <a title="eBooks.de" href="http://www.ebook.de/de/?adCode=041P40H20F10U&amp;affilinet=1" target="_blank">eBook.de</a>, eine Tochter des größten deutschen Buchgroßhändlers libri, hat einige Fakten zum letztjährigen Geschäft mit eBooks bekanntgegeben, wie <a title="Buchreport über eBook.de und eBooks" href="http://www.buchreport.de/nachrichten/online/online_nachricht/datum/2013/02/01/erstmals-mehr-digitale-als-gedruckte-buecher-verkauft.htm" target="_blank">auf Buchreport zu lesen</a> ist. Demnach wurden letztes Jahr über <em>eBooks.de</em> bereits mehr eBooks als gedruckte Bücher verkauft und die Zuwächse kommen dabei von älteren Lesern.</p>
<p>Die am stärksten vertretene Altersschichtder eBook-Käufer ist mit 32% die der 40- bis 49-Jährigen. Stark zugenommen habe demnach aber auch der Anteil der über 60-jährigen Käufer, der inzwischen beeindruckende 20% ausmacht.</p>
<p>Was viele nicht wissen ist, das man mit eReadern und Tablets auch Tageszeitungen lesen kann. Auch hier hilft die verstellbare Buchstabengröße beim Lesen. Also, liebe Grown Ups, einfach einmal versuchen. eReader statt Lesebrille!</p>
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